Pläne für die nächste Zeit

So nun hab´ ich es also geschafft, neben meiner Webpage sind jetzt endlich auch meine Facebook- und Instagram-Accounts online. 

Wie dem aufmerksamen Abonnenten nicht entgangen sein kann, befinden sich auf meiner Webpage nun zwei Social Media Buttons. 

Am Ende einer solchen Herausforderung fragt man sich immer, was daran eigentlich so schwierig gewesen sein konnte. Was soll ich sagen: „Es war ein Kampf gegen die Unwissenheit des Alters“ und mein persönliches „Zweifel-Teufelchen“. All die gesammelte Weisheit der vergangenen Dekaden nützt einem hier überhaupt nichts.

Bis man sich durch sämtliche Einstellungsmöglichkeiten geklickt hat, fragt man sich beim letzten Punkt immer, ob man die Haken am Anfang wirklich richtig gesetzt hat. Die Zweifel dann doch irgendwann überwindend, drückt man eben den „Veröffentlichen-Knopf“ und katapultiert sich über die Ziellinie. Geschafft!

Und weil der Tag so erfolgreich war, hab´ ich einen Blick in all meine alten und aktuellen Skizzenbücher gewagt und überlegt, woran ich in nächster Zeit arbeiten werde und mich währenddessen darüber gefreut, wie weit ich schon gekommen bin. Von der anfänglichen Zeichnung des Katers Fritz, der damals noch „Fantasticat“ hieß, über das handgeschriebene Gedicht, das damals noch den Namen „Katzentanz“ trug und die ersten privaten Probeabdrucke (insgesamt 4) bis hin zum finalen Buch. Das war ein aufregender und langer Weg.  

Ein neues Gedicht liegt bereits auf dem Schreibtisch (Arbeitstitel: Steppentänzer). Dem Tanzthema bleib ich damit zumindest für das nächste Buch treu. Was ich unbedingt machen möchte, ist meine Figuren aus dem leeren Raum zu lösen und der Handlung den passenden Hintergrund zu geben. Da bin ich dran und übe fleißig, Hintergründe zu aquarellieren. Zum Glück hab´ ich hier auch professionelle Hilfe, denn als kompletter Autodidakt kommt man irgendwann an seine Grenzen. 

Die ersten Entwürfe für meine Steppentiere und Flora und Fauna sind schon in Arbeit. Am Entwurf eines Zebras in meinem Stil hakt es grad. Pferdeähnliche Tiere zu verniedlichen, finde ich ausgesprochen schwierig. Wenn ich da keine Lösung finde, dann muss ich wohl umdichten. Aber noch gebe ich nicht auf. 

Ich bin gespannt, wie sich das Projekt so entwickelt.   

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